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Laufen sie nicht in die "Kostenfalle" !
3 Beispiele aus unserer täglich Praxis mögen aufzeigen, welche kapitalen Fehler bei der Hausfinanzierung gemacht werden können und wie sinnvoll es ist, einen seriösen Berater an seiner Seite zu wissen.
Wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, daß Sie die Finanzierung Ihrer Immobilie klar im Griff haben, raten wir Ihnen zu unserem Rundumservice.
In aller Regel können wir unseren Kunden helfen, Geld zu sparen. Bei Interesse freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme ; und nun "Viel Spaß" beim Lesen:
Beispiel 1 "Familienplanung" :
Ein Ehepaar ohne Kinder kaufte sich ein Reihenhaus und mußte 200.000 Euro finanzieren. Um Geld zu sparen, finanzierte das Ehepaar in Schweizer Franken zu 2% Zins pro Jahr.
In aller Regel werden Kredite in Schweizer Franken nur für ein Jahr abgeschlossen. Beim Kauf des Hauses waren beide Ehegatten voll berufstätig. Nach 12 Monaten sollte die Finanzierung verlängert werden, doch die Ehefrau hatte kein eigenes Einkommen mehr, da ein Kind geboren wurde.
Jetzt reichte das alleinige Einkommen des Ehemannes der finanzierenden Bank XY jedoch nicht mehr aus, um den SFR Kredit zu verlängern.
Die Bank XY machte daher den Vorschlag, nunmehr in Euro zu finanzieren.Das Ehepaar musste 30.000 Euro aufnehmen,um den SFR Kredit abzulösen.
Die mtl. Rate erhöhte sich um mehr als das Doppelte,da der Zins in Deutschland bei über 4 % lag.lag. In diesem Fall haben die Großeltern geholfen, das Haus Zwangsversteigerungsverfahren zu vermeiden.
Das Ehepaae hatte die Risiken der kurzen Laufzeit der Schweizer-Franken-Finanzierung und das Wechselkursrisiko völlig unterschätzt.
Beispiel 2 "Anfangsbelastung":
Eine Familie hatte 2 Kinder. Der Darlehnsbedarf betrug 200.000,- €.Ferner nahm die Familie die Eigenheimzulage(förderung) in Anspruch.
Ein Finanzierungsvermittler berechnete eine monatliche Anfangsbelastung von
ca.850 €. Nach fünf Jahren endete die Zinsbindungsfrist, der Zinssatz stieg von zunächst 5,5 % auf 8 % im Jahr, was dem langfristigen Durchschnittszinssatz für Hypotheken entspricht. Die Monatsbelastung auf stieg von ca. 850 € auf ca. 1420 €.
Als dann nach acht Jahren die Zahlung der Eigenheimzulage auslief, betrug die Monatsbelastung ca.1.662,- € und hat sich gegenüber dem Ausgangsbetrag fast verdoppelt!! Fast wäre das Haus zwangsversteigert worden.
Der Finanzierungsvermittler hatte die Anfangsbelastung schön weit und unrealistisch "runtergerechnet", um "den Kunden zu bekommen".
Die Notwendigkeit eines vollständigen und soliden Finanzierungsplanes wurde außer acht gelassen.
Beispiel 3 "Eigenleistungen":
Eine Familie wollte Bauen und hat in der Finanzierung die Eigenleistung mit 40.000.- € angesetzt. Nach Gesprächen mit uns stellte sich heraus, dass die Eigenleistung zwar von der Höhe her korrekt war, der Bauherr aber übersehen hatte, daß er die notwen-digen Materialien bei der Eigenleistung im Wert von ca. 20.000 € vergessen hatte.
Wäre die 20.000€ Finanzierungslücke nicht bei der Erstellung der gesamtem Finanzierung berücksichtigt worden, hätte der Bauherr erheblilche
finanzielle Nachteile erlitten.
Es ist daher unbedingt erforderlich, Eigenleistungen realistisch zu berechnen und dabei die Matererialkosten nicht in die Eigenleistungen einzurechnen, sondern sie der Finanzierung hinzuzuschlagen.
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